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Kampa

 

Maigret beim Treffen der Neufundlandfahrer

Georges Simenon: Maigret beim Treffen der Neufundlandfahrer

Info des Kampa Verlags:
Der Fischdampfer Océan muss vom bösen Blick getroffen worden sein: Zuerst bricht sich ein Matrose ein Bein, dann geht ein Schiffsjunge über Bord, und nach dem Einlaufen in den Hafen stellt man fest, dass die Hälfte des Kabeljaus an Bord verdorben ist. Kurz darauf wird der Kapitän des Schiffs ermordet aufgefunden. Ein ehemaliger Schulfreund bittet Maigret, sich in die Ermittlungen einzuschalten. Kurzerhand verlegt der Kommissar den gemeinsamen Urlaub mit seiner Frau vom Elsass in die Normandie.

Maigrets 9. Fall spielt in Fécamp und Yport an der normannischen Küste.

Georges Simenon: Maigret beim Treffen der Neufundlandfahrer. (Au rendez-vous des Terres-neuvas, 1931). Aus dem Französischen von Hansjürgen Wille und Barbara Klau, grundlegend überarbeitet von Mirjam Madlung. Zürich: Kampa Verlag, 2020 (1. Aufl. - Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1966 u.d.T. »Maigret und das Verbrechen an Bord«), Pappband mit farbigem Vorsatz, ca. 160 S., ca. 17.90 Euro (D), eBook 13.99 Euro (D).

 

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[Noch nicht erschienen - erscheint laut Verlag Ende November 2020]

 


 

Maigret und die kleine Landkneipe

Georges Simenon: Maigret und die kleine Landkneipe

Info des Kampa Verlags:
Das Gnadengesuch eines Mörders wird abgelehnt. Vor seiner Hinrichtung erzählt der junge Mann Maigret von einem anderen Mörder, Stammgast in der Landkneipe »Zum letzten Sou« bei Morsang-sur-Seine. Der Mann sei angeblich genauso schlau wie Maigret. Der Mord liegt acht Jahre zurück, die Spuren sind längst verwischt. Eigentlich wollten Maigret und seine Frau ins Elsass fahren, zu Madame Maigrets Schwester, doch dann erfährt der Kommissar, dass in besagter Landkneipe eine Bauernhochzeit stattfinden soll...

Maigrets 11. Fall spielt bei Morsang-sur-Seine.

Georges Simenon: Maigret und die kleine Landkneipe. (La Guinguette à deux sous, 1932). Aus dem Französischen neu übersetzt von Rainer Moritz. Zürich: Kampa Verlag, 2020 (1. Aufl. - Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1955 u.d.T. »Maigret und die Groschenschenke«), Pappband mit farbigem Vorsatz, ca. 176 S., ca. 16.90 Euro (D), eBook 12.99 Euro (D).

 

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Maigret und die alte Dame

Georges Simenon: Maigret und die alte Dame

Info des Kampa Verlags:
Valentine Besson ist eine entzückende alte Dame: klein, zierlich, mit rosigem Teint und feinen Gesichtszügen, bei jedermann beliebt im Seebad Étretat. Ihre Verwandten allerdings scheinen missraten zu sein. Die beiden Stiefsöhne sind geldgierig und zerstritten, ihre Tochter hasst sie, und die Schwiegertochter meint, sie habe ihre Stiefsöhne um deren Erbe gebracht. Als Rose, das Dienstmädchen der alten Dame, mit Arsen vergiftet wird, glaubt Valentine Besson, der Anschlag habe ihr selbst gegolten, und bittet Kommissar Maigret um Hilfe.

Maigrets 33. Fall spielt in Paris und Étretat nahe Le Havre.

Georges Simenon: Maigret und die alte Dame. (Maigret et la vieille dame, 1949). Aus dem Französischen von Hansjürgen Wille und Barbara Klau, grundlegend überarbeitet von Mirjam Madung. Zürich: Kampa Verlag, 2020 (1. Aufl. - Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1954), Pappband mit farbigem Vorsatz, ca. 224 S., ca. 17.90 Euro (D), eBook 13.99 Euro (D).

 

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Madame Maigrets Freundin

Georges Simenon: Madame Maigrets Freundin

Info des Kampa Verlags:
Madame Maigret will zum Zahnarzt und ist wie immer zu früh dran. Als sie auf dem Square d’Anvers vor der Praxis von einer jungen Frau gebeten wird, auf deren kleinen Sohn achtzugeben, wartet der Zahnarzt ebenso vergeblich auf Madame Maigret wie das Huhn, das zu Hause auf dem Herd köchelt. Kaum ist die junge Frau zurück, schnappt sie sich ohne ein Wort der Erklärung ihren Jungen und braust in einem Taxi davon. Madame Maigret ist klar: Irgendetwas ist hier faul. Ihr Mann macht sich auf die Suche nach der »Freundin« seiner Frau. Und Madame Maigret betätigt sich als Amateurdetektivin.

Maigrets 34. Fall spielt in Paris.

Georges Simenon: Madame Maigrets Freundin. (L'amie de Madame Maigret, 1950). Aus dem Französischen von Hansjürgen Wille und Barbara Klau, grundlegend überarbeitet von Bärbel Brands. Zürich: Kampa Verlag, 2020 (1. Aufl. - Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1954 u.d.T. »Frau Maigret als Detektiv«), Pappband mit farbigem Vorsatz, ca. 224 S., ca. 17.90 Euro (D), eBook 13.99 Euro (D).

 

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Maigret als möblierter Herr

Georges Simenon: Maigret als möblierter Herr

Info des Kampa Verlags:
Der Kommissar ist Strohwitwer. Nach Dienstschluss langweilt er sich und nimmt die Abwesenheit seiner Frau zum Anlass, mal wieder ins Kino zu gehen und Muscheln zu essen. Als er gerade zu Bett will, klingelt das Telefon: Janvier wurde angeschossen. Maigret quartiert sich kurzerhand in der Pension ein, die sein Inspektor überwacht hat. Keinem der Mieter ist der Mordversuch zuzutrauen, doch Maigret beginnt, im Umfeld der lebensfrohen, aber eigentümlichen Pensionswirtin Mademoiselle Clément zu ermitteln.

Maigrets 37. Fall spielt im 5. Arrondissement von Paris.

Georges Simenon: Maigret als möblierter Herr. (Maigret en meublé, 1951). Aus dem Französischen von Hansjürgen Wille und Barbara Klau, grundlegend überarbeitet von Julia Becker. Zürich: Kampa Verlag, 2020 (1. Aufl. - Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1957), Pappband mit farbigem Vorsatz, ca. 192 S., ca. 17.90 Euro (D), eBook 13.99 Euro (D).

 

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Maigret und der Mann auf der Bank

Georges Simenon: Maigret und der Mann auf der Bank

Info des Kampa Verlags:
Kein Leben könnte auf den ersten Blick gewöhnlicher sein als das von Lagerverwalter Louis Thouret aus dem Pariser Vorort Juvisy. Als Thouret aber in einer Seitengasse des Boulevard Saint-Martin erstochen aufgefunden wird, offenbart sich sein heimliches zweites Leben: Seit seiner Entlassung bei der Handelsfirma Kaplan & Zanin ist er dandyhaft herausgeputzt über die Pariser Boulevards spaziert. Was er da getrieben hat und wer ihn ermordet haben könnte, bleibt Maigret lange ein Rätsel.

Georges Simenon: Maigret und der Mann auf der Bank. (Maigret et l'homme du banc, 1953). Aus dem Französischen von Hansjürgen Wille und Barbara Klau, bearbeitet von Mirjam Madung. Zürich: Kampa Verlag, 2020 (1. Aufl. - Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1954), Pappband mit farbigem Vorsatz, ca. 224 S., ca. 17.90 Euro (D), eBook 13.99 Euro (D).

 

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Maigret in der Schule

Georges Simenon: Maigret in der Schule

Info des Kampa Verlags:
Ein Mann aus Saint-André-sur-Mer bei La Rochelle sitzt vor Maigrets Büro. Joseph Gastin ist verzweifelt. Man verdächtigt den Lehrer, eine alte Frau umgebracht zu haben. Seit Gerüchte über seine Vergangenheit kursieren, haben die Einwohner allen Respekt vor ihm verloren, und da ein Schüler Gastin zur Tatzeit in der Nähe des Tatorts gesehen haben will, scheint das Schicksal des Lehrers besiegelt. Maigret nimmt ein paar Tage Urlaub, auch weil er Lust auf fangfrische Austern und guten Weißwein hat, und macht sich mit dem Lehrer auf in das merkwürdige Dorf am Meer.

Maigrets 44. Fall spielt in Paris und Saint-André-sur-Mer an der Atlantikküste.

Georges Simenon: Maigret in der Schule. (Maigret à l’école, 1954). Aus dem Französischen neu übersetzt von Elisabeth Edl und Wolfgang Matz. Zürich: Kampa Verlag, 2020 (1. Aufl. - Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1955 u.d.T. »Maigret und die schrecklichen Kinder«), Pappband mit farbigem Vorsatz, ca. 192 S., ca. 16.90 Euro (D), eBook 12.99 Euro (D).

 

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Maigret und die alten Leute

Georges Simenon: Maigret und die alten Leute

Info des Kampa Verlags:
Maigret bekommt einen Anruf vom Außenministerium: Comte Saint-Hilaire, pensionierter Botschafter, wurde in seinem Arbeitszimmer erschossen. Der Fall erfordert nicht nur höchste Diskretion, sondern konfrontiert den Kommissar auch mit einer Welt, in der er sich nicht auskennt: der des französischen Hochadels mit seinen strengen Erbfolgeregeln, komplizierten Verwandtschaftsverhältnissen und geheimen Liebschaften. Maigret spürt, dass er nicht dazugehört, doch davon darf er sich nicht einschüchtern lassen.

Maigrets 56. Fall spielt im 7. Arrondissement von Paris.

Georges Simenon: Maigret und die alten Leute. (Maigret et les vieillards, 1960). Aus dem Französischen von Hansjürgen Wille und Barbara Klau, grundlegend überarbeitet von Regina Roßbach. Zürich: Kampa Verlag, 2020 (1. Aufl. - Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1961), Pappband mit farbigem Vorsatz, ca. 176 S., ca. 17.90 Euro (D), eBook 13.99 Euro (D).

 

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Maigret und der faule Dieb

Georges Simenon: Maigret und der faule Dieb

Info des Kampa Verlags:
Im winterlichen Bois de Boulogne wird eine Leiche gefunden, doch Maigret soll sich um andere Dinge kümmern. Dabei kennt er das Opfer gut: Es ist Honoré Cuendet, ein sympathischer Dieb, der dem Kommissar fast so etwas wie ein Freund war. Ist der brutale Mord an einem kleinen Gauner alter Schule, der niemandem je Gewalt angetan hat, weniger wichtig als die Machenschaften einer skrupellosen Verbrecherbande? Maigret widersetzt sich der Staatsanwaltschaft - und ermittelt gemeinsam mit dem lokalen Inspektor Aristide Fumel.

Maigrets 57. Fall spielt im 16. Arrondissement von Paris.

Georges Simenon: Maigret und der faule Dieb. (Maigret et le voleur paresseux, 1961). Aus dem Französischen von Hansjürgen Wille und Barbara Klau, grundlegend überarbeitet von Regina Roßbach. Zürich: Kampa Verlag, 2020 (1. Aufl. - Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1962), Pappband mit farbigem Vorsatz, ca. 176 S., ca. 17.90 Euro (D), eBook 13.99 Euro (D).

 

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Maigret lässt sich Zeit

Georges Simenon: Maigret lässt sich Zeit

Info des Kampa Verlags:
Mit 53, nur zwei Jahre vor seiner Pensionierung bei der Pariser Kriminalpolizei, beginnt Kommissar Maigret Bilanz zu ziehen. Besonders wurmt ihn, dass er in zwanzig Jahren eine Serie von Raubüberfällen auf Pariser Juweliergeschäfte nicht aufklären konnte. Schon lange vermutet Maigret, dass ein gewisser Manuel Palmari dahintersteckt, der früher in der Unterwelt Informationen für den Kommissar gesammelt hat. Allerdings fehlen Maigret die nötigen Beweise gegen den Mann, der nach einem Attentat im Rollstuhl sitzt, seine Wohnung in der Rue des Acacias nicht mehr verlassen kann und keinerlei Kontakte pflegt, außer zu seiner jungen Freundin Aline, einem ehemaligen Straßenmädchen. Dann wird Palmari erschossen. Und es bleibt nicht bei diesem einen Mord im Haus in der Rue des Acacias.

Georges Simenon: Maigret lässt sich Zeit. (La patience de Maigret, 1965). Aus dem Französischen von Hansjürgen Wille und Barbara Klau, bearbeitet von Julia Becker. Mit einem Nachwort von Clemens Meyer. Zürich: Kampa Verlag, 2020 (1. Aufl. - Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1967 u.d.T. »Maigret hat Geduld«), Pappband mit farbigem Vorsatz, ca. 208 S., ca. 17.90 Euro (D), eBook 13.99 Euro (D).

 

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Auf der Couch

Georges Simenon: Auf der Couch

Info des Kampa Verlags:
Fünf Ärzten gelang es 1956, Georges Simenon sieben Stunden lang zu befragen. Simenon, einer der produktivsten und meist gelesenen Autoren der Welt, galt selbst als genialer Psychologe. Das Innenleben seiner Figuren ist komplex, die analytischen Fähigkeiten seines Kommissars Maigret wurden auch von Spezialisten bewundert.

In welchem geistigen und seelischen Zustand befand sich der Autor, als er seine Romane entwickelte? Welche Bedeutung haben seine Kindheitserinnerungen, seine Beziehungen und seine Persönlichkeitsstruktur für sein Schreiben? Wie hat sich seine große Sensibilität für Gerüche, Farben, Räume ausgeprägt? Welches Bild hatte der Autor von sich selbst? Dieses »Verhör« und zwei weitere berühmte Gespräche geben Einblick in die »Romanmanufaktur Simenon«, vor allem aber zeigen sie den Menschen hinter dem Schriftsteller.

Georges Simenon: Auf der Couch. (Simenon sur le gril, 1968). Fünf Ärzte verhören den Autor. Um zwei weitere Gespräche erweiterte Ausgabe. Aus dem Französischen von Nicolaus Bornhorn u.a.. Zürich: Kampa Salon, 2020 (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 1985), Hardcover mit Schutzumschlag, ca. 128 S., ca. 22.00 Euro (D), eBook 16.99 Euro (D).

 

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