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Kampa

 

Engadiner Bescherung

Gian Maria Calonder: Engadiner Bescherung

Info des Kampa Verlags:
Eisblauer Himmel, schneeweiße Berghänge - perfekt für ein friedliches Weihnachtsfest. Doch dann kommt alles anders.
Es klingt nach einem Job, bei dem selbst Capaul nichts falsch machen kann: Nach längerer Verletzungspause wird er an die Gemeindepolizei St. Mo- ritz ausgeliehen. Über die Weihnachtszeit soll er im mondänen Engadiner Skiort mit den Nobelhotels und luxuriösen Geschäften Präsenz zeigen und den vermögenden Besuchern ein Gefühl von Sicherheit vermitteln. Doch kaum tritt der Polizeidebütant den Dienst an, bricht das Chaos aus: Er erwischt eine alte Dame beim Ladendiebstahl und kassiert eine Ohrfeige. Eine ebenfalls betagte Milliardärin stirbt vermeintlich friedlich in ihren eigenen vier Wänden, doch Capaul wittert Mord. Noch dazu steht auf dem Revier in Samedan plötzlich ein kleines Mädchen, das behauptet, seine Tochter zu sein, und nebenbei die Dreharbeiten zur Weihnachtssendung des Lokalfernsehens durcheinanderbringt. Schöne Bescherung! Und das am Heiligabend, wo alle heim zu ihren Familien wollen. Nur Capaul weiß nicht, wo und mit wem er Weihnachten feiern wird.

Gian Maria Calonder: Engadiner Bescherung. Ein Mord für Massimo Capaul. Originalausgabe. Zürich: Kampa Verlag, 2020, Pappband mit Farbschnitt, ca. 96 S., ca. 14.90 Euro (D), eBook 11.99 Euro (D).

 

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[Noch nicht erschienen - erscheint laut Verlag Ende Oktober 2020]

 


 

Das Gemälde

Susan Hill: Das Gemälde

Info des Kampa Verlags:
Karneval in Venedig, Gondeln auf dem Canal Grande, bunte Masken, Gaukler, Jongleure und Musikanten. Trotz der heiteren Szenerie geht von dem altmeisterlichen Ölgemälde, das in Professor Parmitters Büro in Cambridge neben dem Kamin hängt, eine Bedrohung aus. An einem bitterkalten Januarabend erzählt der passionierte Kunstsammler seinem ehemaligen Studenten Oliver von der dunklen Macht des mysteriösen Venedig-Gemäldes: Menschen soll es verschlungen, Tote sichtbar gemacht haben. Eine Gräfin aus Yorkshire wollte dem Professor das Gemälde abkaufen, ganz gleich zu welchem Preis. Sie war überzeugt, ihr auf der Hochzeitsreise verschwundener Ehemann sei darin gefangen. Parmitter hat sich gesträubt, das allerdings bald bereut. Und Oliver ahnt nicht, dass die Geschichte sich fortschreibt und der Fluch des Gemäldes auf seinen nächsten Besitzer übergehen wird.

Susan Hill: Das Gemälde. (The Man in the Picture, 2007). Eine Gespenster-Geschichte. Aus dem Englischen von Susanne Aeckerle. Zürich: Kampa Verlag, 2020 (1. Aufl. - München: Knaur, 2009), Pappband mit Prägung und farbigem Vorsatz, ca. 160 S., ca. 18.00 Euro (D), eBook 13.99 Euro (D).

 

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Lacroix und die stille Nacht von Montmartre

Alex Lépic: Lacroix und die stille Nacht von Montmartre

Info des Kampa Verlags:
Das schönste Geschenk: Weihnachten mit Commissaire Lacroix.
Weiße Weihnachten in Paris. Das hat es zuletzt vor fünfzig Jahren gegeben, erinnert sich Lacroix. Der dichte Schneefall verwandelt die Stadt binnen weniger Stunden in eine verwunschene Winterlandschaft, die vorweihnachtliche Ruhe aber langweilt den Commissaire. Als auf der beliebten Place du Tertre, dem Herzstück Montmartres, die prachtvolle Weihnachtsbeleuchtung gestohlen und in der nächsten Nacht die große Nordmanntanne unterhalb von Sacré-Cœur gefällt wird, bietet Lacroix sogleich seine Hilfe an - auch wenn er eigentlich nicht zuständig ist, leitet er doch das Kommissariat im fünften Arrondissement, rive gauche. Weder die Künstler von Montmartre noch die Touristen haben etwas gesehen, aber Lacroix' Instinkt sagt ihm, dass es hier um mehr geht als den Vandalismus eines Weihnachtshassers. Er ermittelt gemeinsam mit der Leiterin des Reviers auf dem Berg - und mit der Hilfe seiner Frau Dominique. Werden sie Schlimmeres verhindern können, damit pünktlich zum Fest der Liebe wieder Frieden herrscht in der Stadt der Liebe?

Alex Lépic: Lacroix und die stille Nacht von Montmartre. Sein dritter Fall. Kriminalroman. Originalausgabe. Pappband mit Farbschnitt, ca. 208 S., ca. 14.90 Euro (D), eBook 11.99 Euro (D).

 

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Maigret kämpft um den Kopf eines Mannes

Georges Simenon: Maigret kämpft um den Kopf eines Mannes

Info des Kampa Verlags:
Maigrets gewagteste Ermittlung: Der Kommissar setzt seine berufliche Existenz aufs Spiel.
Eine amerikanische Diplomatenwitwe und ihre Zofe wurden grausam ermordet. Schwer verdächtig ist Joseph Heurtin, der 27-jährige Laufbursche eines Blumenhändlers. Heurtin schweigt und wird zum Tode verurteilt. Nur Maigret ist von seiner Unschuld überzeugt und greift zu drastischen Ermittlungsmethoden: Er inszeniert Heurtins Flucht aus dem Hochsicherheitstrakt des Gefängnisses La Santé und lässt ihn von seinen Männern beschatten. Als die Befreiungsaktion ans Licht kommt, gerät der Kommissar unter Druck - wie noch nie in seiner Karriere. Maigret erklärt, dass er den Mörder innerhalb von zehn Tagen finden werde, andernfalls trete er zurück. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt...

Maigrets 5. Fall spielt in Paris im Gefängnis La Santé und in Montparnasse.

Georges Simenon: Maigret kämpft um den Kopf eines Mannes. (La tête d'un homme, 1931). Aus dem Französischen neu übersetzt von Birgit Große. Zürich: Kampa Verlag, 2020 (1. Aufl. - Berlin: Schlesische Verlagsanstalt, 1935 u.d.T. »Alpdruck«), Pappband mit Farbschnitt, ca. 224 S., ca. 17.90 Euro (D), eBook 13.99 Euro (D).

 

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Maigret und die Schleuse Nr. 1

Georges Simenon: Maigret und die Schleuse Nr. 1

Info des Kampa Verlags:
Eine Woche bleibt Maigret, dann geht er in den Ruhestand. Die ist allerdings alles andere als ruhig: In einem Vorort, nahe der Schleuse Nummer 1, torkelt ein Betrunkener über einen Steg und fällt ins Wasser. Man fischt ihn heraus und entdeckt, dass da noch ein anderer liegt. Schwer verletzt wird der Mann geborgen: Es ist kein Geringerer als Émile Ducreau, der bedeutendste Reeder weit und breit, ein Mann, von dem viele Existenzen abhängen und dessen Charisma auch Maigret erliegt. Wer wollte Ducreau umbringen?

Georges Simenon: Maigret und die Schleuse Nr. 1. (L'écluse No 1, 1933). Aus dem Französischen von Hansjürgen Wille und Barbara Klau, bearbeitet von Mirjam Madlung. Zürich: Kampa Verlag, 2020 (1. Aufl. - Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1960 u.d.T. »Maigret in Nöten«), Pappband mit farbigem Vorsatz, ca. 208 S., ca. 17.90 Euro (D), eBook 13.99 Euro (D).

 

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Maigret und die Bohnenstange

Georges Simenon: Maigret und die Bohnenstange

Info des Kampa Verlags:
Die ehemalige Prostituierte Ernestine Jussiaume, wegen ihrer langen, dürren Gliedmaßen »die Bohnenstange« genannt, wendet sich aus Sorge um ihren Ehemann, auch bekannt als »der Trauerkloß«, an Kommissar Maigret. Der Tresorknacker hat bei einem nächtlichen Einsatz im Arbeitszimmer des Zahnarztes Guillaume Serre die Leiche einer Frau entdeckt. Aus Angst, mit dem Mord in Verbindung gebracht zu werden, ist er außer Landes geflohen. Seltsam nur, dass Maigret bisher kein Einbruch, geschweige denn ein Leichenfund gemeldet wurde.

Georges Simenon: Maigret und die Bohnenstange. (Maigret et la grande perche, 1951). Aus dem Französischen neu übersetzt von Gerhard Meier. Zürich: Kampa Verlag, 2020 (1. Aufl. - Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1956), Pappband mit farbigem Vorsatz, ca. 224 S., ca. 17.90 Euro (D), eBook 13.99 Euro (D).

 

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Maigret und die verrückte Witwe

Georges Simenon: Maigret und die verrückte Witwe

Info des Kampa Verlags:
Maigrets fatalster Irrtum: Er hat eine alte Dame für verwirrt gehalten, und jetzt ist sie tot.
Eine alte Witwe fühlt sich verfolgt und behauptet, in ihrer Wohnung wechselten die Dinge wie von Geisterhand ihre Plätze. Maigret hält sie für eine der vielen Verrückten, die ihm am Quai des Orfèvres täglich begegnen, aber ihre Treuherzigkeit rührt ihn. Er verspricht, sie bei Gelegenheit zu besuchen und nach dem Rechten zu sehen. Als die alte Dame tot in ihrer Wohnung aufgefunden wird, beschleicht den Kommissar ein schlechtes Gewissen. Er ist fest entschlossen, den Schuldigen zu finden.

Maigrets 22. Fall spielt im 1. Arrondissement von Paris und im nahen Bourg-la-Reine.

Georges Simenon: Maigret und die verrückte Witwe. (La folle de Maigret, 1970). Aus dem Französischen von Hansjürgen Wille und Barbara Klau, bearbeitet von Claire Schmartz. Zürich: Kampa Verlag, 2020 (1. Aufl. - (1. Aufl. - Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1972 u.d.T. »Maigret und die Spinnerin« in einem Maigret-Sammelband), Pappband mit farbigem Vorsatz, ca. 208 S., ca. 17.90 Euro (D), eBook 13.99 Euro (D).

 

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Aus den Akten der Agence O

Georges Simenon: Aus den Akten der Agence O

Info des Kampa Verlags:
Zum ersten Mal auf Deutsch! Eine Entdeckung für alle Maigret-Fans.
Maigret im Ruhestand... Bleibt nur noch die Agence O, um die vertracktesten Fälle Frankreichs zu lösen.

Fünfzehn Jahre lang war Torrence Kommissar Maigrets rechte Hand, dann hat er Karriere gemacht. Aber nicht bei der Kriminalpolizei, sondern in der Privatdetektei Agence O, die weit über die Grenzen Frankreichs hinaus bekannt ist. Von Maigret hat sich Torrence so einiges abgeschaut: Auch er raucht Pfeife (eine größere als Maigret), trinkt während der Ermittlungen das eine oder andere Glas (mehr als Maigret), und seine bullige Statur verschafft ihm Respekt (er überragt seinen ehemaligen Chef um einige Zentimeter und bringt auch ein paar Kilo mehr auf die Waage). Nur mit Maigrets legendärem Scharfsinn kann Torrence nicht mithalten. Was niemand ahnt: Torrence tritt zwar als Chef der Agence O auf, eigentlicher Leiter - und Hirn - der Detektei ist aber der Fotograf Émile. So renommiert die Agence O auch ist, die Adresse ist ganz und gar nicht pompös. Die Büros liegen in Montmartre über einem Frisörsalon und gegenüber einem Cabaret. Viele Fälle der Agence O beginnen oder enden übrigens am Quai des Orfèvres, wo Lucas es inzwischen zum Kommissar gebracht hat und in Torrence' Agentur eine unliebsame Konkurrenz sieht.

Georges Simenon: Aus den Akten der Agence O. (Les dossiers de l'Agence O, 1943). Aus dem Französischen von Susanne Röckel. Mit einem Nachwort von Daniel Kampa. Deutsche Erstausgabe. Zürich: Kampa Verlag, 2020, Pappband mit Farbschnitt, ca. 320 S., ca. 18.90 Euro (D), eBook 13.99 Euro (D).

 

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