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Klett-Cotta

 

Mord in Cornwall

John Bude: Mord in Cornwall

Info des Verlags Klett-Cotta:
Reverend Dodd ist Vikar in einem sonnigen Fischerdorf an der Atlantikküste Cornwalls. Die Abende verbringt er damit, in seinem Lehnsessel Krimis zu schmökern. Gott bewahre, dass der Schatten eines echten Verbrechens auf seine kleine Seegemeinde fällt. Doch der Frieden des Vikars wird in einer stürmischen Nacht empfindlich gestört, als der unbeliebte Richter Julius Tregarthan tot in seinem Haus aufgefunden wird.

Polizeiinspektor Bigswell hätte nie damit gerechnet, in seinem ruhigen Küstendorf mal einen Mord aufklären zu müssen. Da verwundert es nicht, dass er bei der Frage nach dem Tathergang oder den Motiven schnell an die Grenzen seiner Vorstellungskraft stößt. Glücklicherweise hat der Vikar als eifriger Leser von Kriminalromanen davon mehr als genug. Und er ist bereit, seinen scharfen Verstand an dem Mordfall zu beweisen. Als jedoch Ruth, die Nichte des Ermordeten, und ihr Freund zu Hauptverdächtigen werden, verliert Vikar Dodd den Spaß am Detektivspiel. Nun gilt es, die beiden von jedem Verdacht zu befreien. Aber kann er auch den rätselhaften Mord ohne Spuren aufklären? Oder braucht er dafür göttlichen Beistand?

John Bude: Mord in Cornwall. (The Cornish Coast Murder, 1930). Kriminalroman. Aus dem Englischen von Eike Schönfeld. Suttgart: Klett-Cotta, 2020 (1. Aufl. - Suttgart: Klett-Cotta, 2018), kartoniert, ca. 304 S., ca. 10.00 Euro (D).

 

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[Noch nicht erschienen - erscheint laut Verlag Mitte März 2020]

 


 

Die goldenen Spinnen

Rex Stout: Die goldenen Spinnen

Info des Verlags Klett-Cotta:
»Mein Ruf? Soll ich mir den Kommentar gefallen lassen, dass es eine tödliche Gefahr bedeutet, meine Hilfe zu erbitten?«
Eigentlich gehören Morde ja zu Nero Wolfes Alltag, aber diesmal sieht die Sache anders aus. Denn dass er die Geschichte von der Frau mit den goldenen Spinnenohrringen, die ihm ein zwölfjähriger Junge aufgetischt hat, nicht ernst genommen hat, lässt Nero Wolfe nicht los - schließlich ist der Junge kurz darauf tot. Unfall ausgeschlossen.

Zwei tote Klienten in einer Woche sind schlecht für's Geschäft und weil es diesmal um sein Renommee geht, akzeptiert Nero Wolfe das niedrigste Honorar seiner ganzen Karriere. Nachdem er die Geschichte eines zwölfjährigen Jungen, der Zeuge einer Entführung gewesen sein will, zuerst ignoriert, entscheidet sich Nero Wolfe doch, die Ermittlungen aufzunehmen. Denn am nächsten Tag ist der Junge tot, überfahren von demselben Auto, das er beschrieben hatte. So begibt sich Nero Wolfe auf die Suche nach einer mysteriösen Frau, einem Paar Ohrringe in Form goldener Spinnen und einem grauen Cadillac, denn ihm ist klar: In diesem Fall steht seine Ehre auf dem Spiel.

Rex Stout: Die goldenen Spinnen. (The Golden Spiders, 1953). Ein Fall für Nero Wolfe. Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Werner Löcher-Lawrence. Suttgart: Klett-Cotta, 2020 (1. Aufl. - Frankfurt/M.: Nest-Verlag, 1955), bedruckter Leinenband, ca. 240 S., ca. 16.00 Euro (D).

 

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[Noch nicht erschienen - erscheint laut Verlag Mitte März 2020]

 

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