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Atlantik Verlag

 

Maigret amüsiert sich

Georges Simenon: Maigret amüsiert sich

Info des Atlantik Verlags:
Eigentlich will Kommissar Maigret mit seiner Frau in den Sommerurlaub fahren. Sein Arzt hat ihm Erholung verordnet. Doch die Reisepläne zerschlagen sich, und ohne Arbeit langweilt Maigret sich am heimischen Boulevard Richard-Lenoir - bis im Pariser Ärztemilieu ein aufsehenerregender Mord passiert. Maigret verfolgt die Ermittlungen seiner Kollegen am Quai des Orfèvres in der Zeitung. Schließlich kann er nicht widerstehen und widmet sich selbst der Lösung des Falls - indem er der Polizei und der Presse anonyme Hinweise gibt.

Georges Simenon: Maigret amüsiert sich. (Maigret s'amuse, 1957). Aus dem Französischen von Hansjürgen Wille und Barbara Klau, bearbeitet von Oliver Ilan Schulz. Hamburg: Atlantik Verlag, 2020 (Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1958 unter dem Titel »Maigret als Zuschauer«), Broschur, 215 S., 12.00 Euro (D).

 

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Die bösen Schwestern von Concarneau

Georges Simenon: Die bösen Schwestern von Concarneau

Info des Atlantik Verlags:
Der wohlhabende Fischereibesitzer Jules Guérec überfährt mit seinem Wagen den kleinen Joseph Papin, einen Jungen aus seiner Nachbarschaft in dem Hafenstädtchen Concarneau in der Bretagne. Er war in Gedanken, wie er seinen Schwestern bloß das fehlende Geld erklären sollte, mit dem er sich zuvor bei einer Prostituierten vergnügt hat. Jules gelingt es, sich ein Alibi zu verschaffen und zunächst weist kein Verdacht in seine Richtung. Doch geplagt von Gewissensbissen, sucht er auf auffällige Weise die Nähe von Josephs Familie. Er hofiert dessen Mutter, eine nicht besonders attraktive Frau und freundet sich mit deren einfältigem Bruder an. Grund genug, das Misstrauen von Jules' Schwester Céline zu wecken, die fortan alles daran setzt, Ruf und Vermögen der Familie Guérec zu retten...

Georges Simenon: Die bösen Schwestern von Concarneau. (Les demoiselles de Concarneau, 1936). Roman. Aus dem Französischen von Ingrid Altrichter. Mit einem Nachwort von Markus Meyer. Hamburg: Atlantik Verlag, 2020 (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 1988), kartoniert, 188 S., 12.00 Euro (D), eBook 8.99 Euro (D).

 

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