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Klett-Cotta

 

Mord in Cornwall

John Bude: Mord in Cornwall

Info des Verlags Klett-Cotta:
Mysteriöser Mord an der Riviera von Cornwall
Reverend Dodd ist Vikar in einem sonnigen Fischerdorf an der Atlantikküste Cornwalls. Die Abende verbringt er damit, in seinem Lehnsessel Krimis zu schmökern. Gott bewahre!, dass der Schatten eines echten Verbrechens auf seine kleine Seegemeinde fällt. Doch der Frieden des Vikars wird in einer stürmischen Nacht empfindlich gestört, als der unbeliebte Richter Julius Tregarthan tot in seinem Haus aufgefunden wird.

Der lokale Polizeiinspektor Bigswell ist verblüfft über das Fehlen jeglicher Spuren am Tatort. Und ihm mangelt es auch an jedweder Phantasie, was den Tathergang oder die Motive betrifft. Glücklicherweise hat der Vikar als eifriger Leser von Kriminalromanen davon mehr als genug. Und er ist bereit, seinen scharfen Verstand an dem Mordfall zu beweisen. Als jedoch Ruth, die Nichte des Ermordeten, und ihr Freund zu Hauptverdächtigen werden, verliert Vikar Dodd den Spaß am Detektivspiel. Nun gilt es, die beiden von jedem Verdacht zu befreien. Aber kann er auch den rätselhaften Mord ohne Spuren aufklären? Oder braucht er dafür göttlichen Beistand?

John Bude: Mord in Cornwall. (The Cornish Coast Murder, 1930). Kriminalroman. Aus dem Englischen von Eike Schönfeld. Deutsche Erstausgabe. Gebunden, ca. 320 S., ca. 15.00 Euro (D), eBook 11.99 Euro (D).

 

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[Noch nicht erschienen - erscheint laut Verlag Ende April 2018]

 


 

Der rote Stier

Rex Stout: Der rote Stier

Info des Verlags Klett-Cotta:
Der Plan des Restaurantbesitzers Pratt ist grausam, aber werbewirksam: Er hat den berühmtesten Zuchtbullen der USA gekauft, um ihn seinen Gästen als Beefsteak zu servieren. Bevor Pratt sein Vorhaben in die Tat umsetzen kann, wird ein Tierschützer tot in der Koppel gefunden. Der Verdacht fällt sofort auf den Stier. Doch Nero Wolfe ist überzeugt: Hier ist Mord im Spiel.

Nero Wolfe und Archie sind auf dem Weg zu einer Orchideenausstellung im ländlichen New York, als ihnen ein Reifen platzt. Unverletzt wollen sie vom nächsten Haus aus Hilfe rufen. Beim Überqueren der nahegelegenen Weide, sehen sie sich plötzlich einem roten Stier gegenüber, vor dem sie sich nur mit Mühe und Not in Sicherheit bringen können. Der Stier gehört Thomas Pratt, dem Besitzer einer Fast-Food- Kette, der ihn für phantastische 45.000 Dollar gekauft hat, um ihn zu Steaks zu verarbeiten. Doch dann wird auf der Koppel die Leiche eines jungen Mannes entdeckt. Und nur der exzentrische Privatermittler Nero Wolfe glaubt an die Unschuld des roten Stiers.

Rex Stout: Der rote Stier. (Some Buried Caesar, 1939). Ein Fall für Nero Wolfe. Kriminalroman. Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Conny Lösch. Mit einem Epilog von Jürgen Dollase. Stuttgart: Klett Cotta, 2018 (1. Aufl. - Frankfurt/M.: Nest-Verlag, 1955 u.d.T. »Der rote Bulle«), gebunden, ca. 352 S., ca. 16.00 Euro (D), eBook 12.99 Euro (D).

 

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[Noch nicht erschienen - erscheint laut Verlag Ende April 2018]

 

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