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Ediths Tagebuch

Patricia Highsmith: Ediths Tagebuch (2013)

Info des Diogenes Verlags:
Eine Mutter notiert in ihrem Tagebuch, was sie bewegt: Ihr Ehemann trägt sie auf Händen, Sohn Cliffie brilliert an der Elite-Universität Princeton; die Mädchen und die Firmen reißen sich um ihn. Edith selbst macht Karriere als Journalistin. Das ist die Welt, die sie gerne hätte. Doch was Edith Howland in ihrem Tagebuch notiert, sind Tagträume, ist eine Wunschwelt...

Patricia Highsmith: Ediths Tagebuch. (Edith's Diary, 1977). Roman. Aus dem Amerikanischen von Irene Rummler. Hg. von Paul Ingendaay und Anna von Planta. Mit einem Nachwort von Paul Ingendaay. Zürich: Diogenes, 2013 (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 1978), eBook, 2.07 MB (ca. 512 S.), 10.99 Euro (D).

 

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Ediths Tagebuch

Patricia Highsmith: Ediths Tagebuch (2004)

Info des Diogenes Verlags:
Eine Mutter notiert in ihrem Tagebuch, was sie bewegt: Ihr Ehemann trägt sie auf Händen, Sohn Cliffie brilliert an der Elite-Universität Princeton; die Mädchen und die Firmen reißen sich um ihn. Edith selbst macht Karriere als Journalistin. Doch was Edith Howland in ihrem Tagebuch notiert sind Tagträume, ist eine Wunschwelt...

»Eindringlicher ist ein Frauenschicksal in der modernen Literatur nur selten gestaltet worden.« Kurt Kahl / Kurier, Wien

Patricia Highsmith: Ediths Tagebuch. (Edith's Diary, 1977). Roman. Aus dem Amerikanischen von Irene Rummler. Hg. von Paul Ingendaay und Anna von Planta. Mit einem Nachwort von Paul Ingendaay. Zürich: Diogenes, 2004 (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 1978) Diogenes Taschenbuch Nr. 23417, 507 S., 10.90 Euro (D).

 

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Ediths Tagebuch

Patricia Highsmith: Ediths Tagebuch (2003)

Info des Diogenes Verlags:
Eine Mutter notiert in ihrem Tagebuch, was sie bewegt: Ihr Ehemann trägt sie auf Händen, Sohn Cliffie brilliert an der Elite-Universität Princeton; die Mädchen und die Firmen reißen sich um ihn. Edith selbst macht Karriere als Journalistin. Das ist die Welt, die sie gerne hätte. Doch was Edith Howland in ihrem Tagebuch notiert, sind Tagträume, ist eine Wunschwelt...

»Irgendwo muß das Heile hin, und so legt es sich in Ediths Kopf lindernd über die Ecken und Spitzen ihrer Existenz. « Elfriede Jelinek / Sender Freies Berlin

Patricia Highsmith: Ediths Tagebuch. (Edith's Diary, 1977). Roman. Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Irene Rumler. Mit einem Nachwort von Paul Ingendaay. Zürich: Diogenes, 2003 (1. Aufl. -Zürich: Diogenes, 1978), Leinen mit Schutzumschlag, 507 S., 21.90 Euro (D).

 

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Ediths Tagebuch

Patricia Highsmith: Ediths Tagebuch (1980)

Info des Diogenes Verlags:
»Sanft und geduldig wandert eine Person in den Wahnsinn ab, woran irritierend genau datiernd ein Widerspruch geschildert wird: Denn der Wahnsinn erscheint als die vernünftige Reaktion, als die einzig richtige Antwort auf die Schein-Normalität des Alltags.« Gabriele Wohmann, Pardon

»Eindringlicher ist Frauenschicksal in der modernen Literatur nur selten gestaltet worden.« Kurt Kahl, Der Kurier, Wien.

»Feministen aller Länder protestieren zu Recht gegen die Unterdrückungen der Frau, sie pamphletisieren, theoretisieren und beschwören ihre besonders nachhaltige Ausbeutung bei der unbezahlten Hausarbeit, als Ehe-Objekt usw. - Eine einsame alte Frau, bei Paris nur mit ihren Katzen lebend, hat nicht protestiert, sie hat eine Geschichte geschrieben, hat, ohne den geringsten Anschein von Absicht und Anklage, den erschütternden Fall einer ausgenützten, betrogenen, wehrlosen Frau erzählt, mit einer Exaktheit und Kenntnis des täglichen Stumpfsinns, wie er in unserer derzeitigen deutschen Seelenschmerzprosa unbekannt ist... Der menschenfreundlichste, genauste, weltoffenste Roman dieses Frühjahrs (1978).« Jürgen Lodemann, Badische Zeitung

»Und schließlich ist Ediths Tagebuch auf ebenso unangestrengte wie bestimmte Weise auch ein politischer Roman. Der Beruf ihrer traurigen Heldin, die mit ohnmächtiger Verzweiflung die Pervertierung amerikanischer Ideale von der McCarthy-Ära über die politischen Morde der sechziger Jahre bis zum Abzug der amerikanischen Armee aus Vietnam erlebt, erlaubt es Miss Highsmith, einen sehr plausiblen Zusammenhang zwischen privaten und öffentlichen Katastrophen herzustellen.« Norddeutscher Rundfunk

»Mir fällt mancher deutsche Staatsmann ein, der die Highsmith am liebsten verboten sähe, kennte er sie nur.« Rolf Vollmann, Zeit-Magazin

»Das bisher reifste Highsmith-Buch«. Rolf Becker, Der Spiegel

»Ein Meisterwerk. Georg Hensel, Frankfurter Allgemeine

»Die Superlative sind angebracht«. Ilse Leitenberger, Die Presse, Wien

Patricia Highsmith: Ediths Tagebuch. (Edith's Diary, 1977). Roman. Aus dem Amerikanischen von Anne Uhde. Zürich: Diogenes, 1980 (1. Aufl. - Zürich: Diogenes, 1978) Diogenes Taschenbuch Nr. 20485, 431 S., 7.80 DM.

 

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