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Grafit

 

Henkers.Mahl.Zeit

H. P. Karr, Herbert Knorr, Sigrun Krauß (Hg.): Henkers.Mahl.Zeit

Info des Grafit Verlags:
Klaus-Peter Wolf, Simone Buchholz, Bernhard Aichner und viele andere laden ein zum letzten Mahl...
Wieder einmal wird die Hellwegregion zum Eldorado namhafter deutschsprachiger Krimistars, die munter und ungeniert die Gegend zwischen Lippstadt und Witten, Hamm und Iserlohn unsicher machen. Fast immer steht 'der letzte Bissen' im Mittelpunkt der mörderischen Kurzgeschichten. So stirbt in 'Methusalem City' Bad Sassendorf ein Journalist an einem vergifteten Stück Sahnetorte und Hagener Zwiebackleichen pflastern jeden Weg. Die 'Schwerter Schwarte' ist kein leckeres Nachkochgericht, sondern blutiger, gefrorener Ernst und in Kamen wird einem Fußballspieler vom BVB ausgerechnet das westfälische Nationalgericht 'Himmel und Erde' buchstäblich zur Henkersmahlzeit.

Ob lustig, grotesk oder einfach nur spannend - für gute Unterhaltung garantieren folgende Autorinnen und Autoren: Bernhard Aichner (Erwitte), Max Annas (Fröndenberg), Alex Beer (Wickede), Simone Buchholz (Dortmund), Franz Dobler (Ahlen), Wulf Dorn (Holzwickede), Monika Geier (Hamm), Frank Goldammer (Iserlohn), Stefanie Gregg (Soest), Ule Hansen (Lüdenscheid), Elisabeth Hermann (Gelsenkirchen), Bernhard Jaumann (Oelde), Krischan Koch (Hagen), Thomas Krüger (Bad Sassendorf), Kristin Lukas (Kamen), Sunil Mann (Bergkamen), Gisa Pauly und Martin Calsow (Schwerte), Thomas Raab (Kreis Unna), Martin Schüller (Lünen), Sven Stricker (Bönen), Arno Strobel (Witten) und Klaus-Peter Wolf (Unna).

H. P. Karr, Herbert Knorr, Sigrun Krauß (Hg.): Henkers.Mahl.Zeit. Mord am Hellweg IX. Kriminalgeschichten. Originalausgabe. Kartoniert, ca. 384 S., ca. 12.00 Euro (D).

 

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[Noch nicht erschienen - erscheint laut Verlag Mitte September 2018]

 


 

Schwarzes Gold und alte Missgunst

Jan Zweyer: Schwarzes Gold und alte Missgunst

Info des Grafit Verlags:
In einer Zeit, in der Moral und Anstand nicht viel zählen, entdeckt die Familie von Linden das schwarze Gold...
Anno 1622: Unruhige Zeiten im ganzen Reich, überall flammt Krieg auf. Zwar bleiben die Städte an der Ruhr weitgehend vom Kampfgeschehen verschont, aber immer wieder fallen marodierende Truppen ein. Darunter zu leiden haben nicht zuletzt Händler wie die Hattinger Familie von Linden, weshalb Jürgen von Linden über neue Geschäftsfelder nachdenkt. Als er davon hört, dass es auf einem Acker Steinkohlevorkommen geben soll, geht er das Wagnis ein und pachtet den Grund - nicht ahnend, dass er sich damit in ein intrigantes Spiel verstrickt.

Auch die Familie von der Recke steht nicht so glänzend da, wie sie sich nach außen hin gibt. Daher beschließt Cordt von der Recke, die Mitgift zu sparen und seine Tochter Ursula in ein Damenstift zu schicken. Doch er hat den Freiheitsdrang Ursulas unterschätzt. Sie nutzt die erstbeste Gelegenheit zur Flucht. Die Suche nach ihr bleibt erfolglos, was sich noch bitter rächen soll...

Einmal mehr erweckt Jan Zweyer auf mitreißende Weise die Vergangenheit zum Leben!

Jan Zweyer: Schwarzes Gold und alte Missgunst. Historischer Roman. Originalausgabe. Kartoniert, ca. 416 S., ca. 13.00 Euro (D), eBook 9.99 Euro (D).

 

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[Noch nicht erschienen - erscheint laut Verlag Mitte September 2018]

 

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