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Edition Nautilus

 

Der Schutzengel

Jérôme Leroy: Der Schutzengel

Info der Edition Nautilus:
Ein hellsichtiger Politthriller über die zunehmende Faschisierung staatlicher Strukturen
Berthet soll getötet werden. Er ist Agent der Unité, einer geheimen Parallelpolizei, die zu einem Staat im Staate geworden ist, ein gut arbeitender Mann fürs Grobe, der nicht viele Fragen stellt. Aber Berthet ist in Ungnade gefallen. Vielleicht, weil er zu viel weiß, vielleicht aber auch, weil seine Besessenheit von Kardiatou Diop, der jungen Staatssekretärin, dem Medienliebling und Postergirl der diversity, die Pläne der Unité zu stören droht. Denn die Unité dient schon lange nicht mehr der Verteidigung der Demokratie, sondern eher der Welt des Geldes und dem entfesselten Kapitalismus.

Berthets Marotten konnte man hier lange tolerieren, aber nun ist seine zweifelhafte Zuneigung zu Diop zum Problem geworden: Sie soll ausgeschaltet werden, denn sie ist Gegenkandidatin von Agnès Dorgelles, der Chefin des rechtsextremen Patriotischen Blocks, bei den Kommunalwahlen in einer Gemeinde in Zentralfrankreich. Wie ein Schutzengel, von weitem und ohne dass sie davon weiß, hat Berthet Diop seit Jahren beschützt und gefördert. Und wenn die Unité ihr ans Leder will, wird sie an ihm nicht vorbeikommen...

Jérôme Leroy: Der Schutzengel. (L'ange gardien, 2014). Kriminalroman. Aus dem Französischen von Cornelia Wend. Deutsche Erstausgabe. Klappenbroschur, ca. 352 S., 20.00 Euro (D), eBook 15.99 Euro (D).

 

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Die Brüder Fournier

Matthias Wittekindt: Die Brüder Fournier

Info der Edition Nautilus:
Wie wird ein Jugendlicher zum »Problemfall«? Wie ertragen wir, was uns angetan wird?
Envie, ein Vorort von Brüssel, in den 1970er Jahren. In einer Zeit, die im Rückblick vielleicht als schöne Jugend voller Freiheit und Spaß in der Natur verklärt wird, wachsen die Brüder Iason und Vincent Fournier als Söhne vielbeschäftigter Unternehmer-Eltern eher vernachlässigt auf. Ihre jugendliche Energie ist nicht immer kanalisiert, ihre Wahrnehmung nicht immer konform mit den Interessen der Erwachsenen. Besonders Iason erregt Anstoß und wird, den modernen Therapien der Zeit entsprechend, medikamentös behandelt - mit wenig Erfolg. Freundinnen und Freunde haben sie trotzdem viele, in den fast dörflichen Strukturen sind sie eine fast schon verschworene Gemeinschaft, von den Älteren misstrauisch beäugt.

Doch als innerhalb eines Jahres zwei Jugendliche betrunken erfrieren, gerät Iason in einen Verdacht, dem er sich nicht entziehen kann. Und niemand, wirklich niemand, bringt ihn mit der mondänen und schönen Vierzigjährigen aus Brüssel in Verbindung, die in ihrem modernen Bungalow Partys für Kunstfreunde und Intellektuelle schmeißt...

Matthias Wittekindt zeigt, was passiert, wenn Zuschreibungen von außen aus einem ganz normalen Jugendlichen einen »Problemfall« machen - und wie das Harmlose zum Unheimlichen wird.

Matthias Wittekindt: Die Brüder Fournier. Kriminalroman. Originalausgabe. Klappenbroschur, 296 S., 18.00 Euro (D), eBook 14.99 Euro (D).

 

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