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Kampa

 

Wie tief ist das Wasser

Susan Hill: Wie tief ist das Wasser

Info des Kampa Verlags:
Warings heißt das Anwesen in der Nähe von Derne. Damals, als das riesige viktorianische Landhaus gebaut wurde, war Derne groß. Jetzt lebt kaum noch jemand dort. Joseph Hooper hat das hässliche Haus von seinem Vater geerbt und ist mit seinem Sohn Edmund eingezogen. Josephs Verhältnis zu Edmund ist unterkühlt, aber er weiß sehr wohl, dass ein Elfjähriger nicht ohne Spielgefährten aufwachsen sollte. Das tut einem Kind nicht gut. Ein Glücksfall, dass sich die verwitwete Mrs Helena Kingshaw als Haushälterin bei ihm bewirbt und bald mit ihrem ebenfalls elfjährigen Sohn Charles in Warings einzieht. Ein Glücksfall? Wirklich? Edmund betrachtet die neuen Bewohner als Eindringlinge und Charles als seinen Intimfeind, den es unter allen Umständen zu vertreiben gilt. Wie besessen verteidigt Edmund sein Revier, belauert seinen Widersacher, deckt seine Schwächen auf und macht sie sich gnadenlos zunutze. Was die Erwachsenen für ein Spiel und kindliche Streiche halten (wollen), wird bald bitterer Ernst.

Susan Hill: Wie tief ist das Wasser. (I'm the King of the Castle, 1970). Roman. Aus dem Englischen von Ellen Krahe. Kampa. Zürich: Kampa Gatsby, 2020 (1. Aufl. - Stuttgart : Klett-Cotta, 1981 u.d.T. »Wieviel Schritte gibst du mir?«), Leinen, ca. 352 S., ca. 22.00 Euro (D), eBook 16.99 Euro (D).

 

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[Noch nicht erschienen - erscheint laut Verlag Ende Februar 2020]

 


 

Der tote Carabiniere

Dino Minardi: Der tote Carabiniere

Info des Kampa Verlags:
Ein toter Carabiniere ist Angelegenheit der Carabinieri. Commissario Marco Pellegrini von der Polizia di Stato darf nicht ermitteln. Und das, obwohl er den Mann kannte. Salvatore Bianchi, vierzig Jahre im Dienst in Brunate hoch über den Dächern Comos, wurde von der Standseilbahn überrollt, die Touristen und Einheimische in das beschauliche Dorf befördert. Und Pellegrini saß auch noch in genau dieser Bahn! Ein tragischer Unfall? Oder wurde Bianchi auf die Gleise gestoßen? Ausgerechnet die Ehefrau des Verstorbenen legt ein Geständnis ab. Aber hat wirklich sie ihrem Mann nach dem Leben getrachtet? Zwar ist Pellegrini von den Ermittlungen ausgeschlossen, aber dass er in der »Bar della funicolare« Augen und Ohren offen hält, kann ihm niemand verbieten. Zufällig liegt die Bar nur wenige Meter vom Fundort der Leiche entfernt, und bei einem »caffè« gerät so mancher ins Plaudern.

Dino Minardi: Der tote Carabiniere. Pellegrinis zweiter Fall. Originalausgabe. Klappenbroschur, ca. 256 S., ca. 14.90 Euro (D), eBook 11.99 Euro (D).

 

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Maigret und das Verbrechen in Holland

Georges Simenon: Maigret und das Verbrechen in Holland

Info des Kampa Verlags:
Ein Fall und eine Heimkehr: Maigret ermittelt dort, wo Simenon ihn einst erfand.
Auf einer Vortragsreise in Holland wird Professor Jean Duclos' Gastgeber Conrad Popinga erschossen, und ausgerechnet Duclos wurde mit der Tatwaffe in der Hand gesehen. Als Maigret in der Hafenstadt Delfzijl ankommt, muss er erst einmal einer Kuh beim Kalben helfen. Bei seinen Ermittlungen werden ihm einige Steine in den Weg gelegt: nicht nur von den niederländischen Kollegen, auch vom vermeintlichen Täter, der den Fall lieber selbst lösen möchte. Noch dazu Maigret der Landessprache nicht mächtig ist.

Maigrets 8. Fall spielt in Delfzijl in Holland.

Georges Simenon: Maigret und das Verbrechen in Holland. (Un crime en Hollande, 1931). Aus dem Französischen Hansjürgen Wille und Barbara Klau, bearbeitet von Julia Becker. Zürich: Kampa Verlag, 2020 (1. Aufl. - Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1965 unter dem Titel »Maigret in Holland«), Pappband mit farbigem Vorsatz, ca. 196 S., ca. 16.90 Euro (D), eBook 12.99 Euro (D).

 

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Maigret in Künstlerkreisen

Georges Simenon: Maigret in Künstlerkreisen

Info des Kampa Verlags:
Im Bus wird Maigret die Brieftasche geklaut, Dienstmarke und Geld sind weg. Doch am nächsten Tag taucht nicht nur das Diebesgut wieder auf, auch der Täter meldet sich zu Wort, wenngleich es ihm um ein ganz anderes Verbrechen geht: François Ricain, der sich als Filmkritiker durchschlägt, hat einige Tage zuvor seine Frau erschossen in der gemeinsamen Wohnung gefunden. Mit dem gestohlenen Geld wollte er sich absetzen, doch er fasst Vertrauen zu dem Kommissar, will ihn von seiner Unschuld überzeugen. Maigret mischt sich unter die Künstler der Stadt.

Maigrets 66. Fall spielt in Paris.

Georges Simenon: Maigret in Künstlerkreisen. (Le voleur de Maigret, 1967). Aus dem Französischen von Hansjürgen Wille und Barbara Klau, bearbeitet von Julia Becker. Zürich: Kampa Verlag, 2020 (1. Aufl. - Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1969 u.d.T. »Maigret und der Dieb« in einem Maigret-Sammelband), Pappband mit farbigem Vorsatz, ca. 240 S., ca. 16.90 Euro (D), eBook 12.99 Euro (D).

 

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Die Jahre mit der Leica

Georges Simenon: Die Jahre mit der Leica

Info des Kampa Verlags:
Schon sehr früh begeisterte sich Simenon für Fotografie, mit vielen Fotografen seiner Zeit, die heute Weltrum genießen, war er befreundet. Fruchtbare Freundschaften: Die ersten Maigret-Ausgaben schmückten Fotos von Man Ray und Robert Doisneau, damals eine revolutionäre Idee, die sofort kopiert wurde. In den dreißiger Jahren, als ihm dank Maigret endlich der Durchbruch als Schriftsteller gelungen war, wurde Simenon von auflagenstarken Zeitschriften für Reportagen beauftragt. Und er ließ sich nicht zweimal bitten, denn diese Aufträge waren hoch dotiert und befriedigten außerdem seine Reiselust. Frankreich, Belgien, Afrika, Osteuropa, die Südsee waren die Destinationen. Und die Bilder zu seinen Texten machte er selbst. Simenon war als Fotograf ein Amateur, aber die Fotografien - über 1000 sind in jenen Jahren entstanden - zeichnen sich aus durch einen unvoreingenommenen Blick, einen sicheren Instinkt für ausdrucksstarke Motive. Sehenswürdigkeiten, Landschaften interessierten ihn nicht so sehr, Simenons Augenmerk lag auf dem Menschen - wie in seinen Romanen. Mit der letzten Reportage, die ihn 1935 nach Tahiti führte, endete seine Exkursion in die Fotografie. Danach schoss Simenon nur noch, sehr selten, Fotos von seiner Familie. Und schrieb.

Georges Simenon: Die Jahre mit der Leica. Fotografien 1931 - 1935. Mit einem Vorwort von William Boyd. Hardcover mit Schutzumschlag, ca. 240 S., 200 Illustrationen, ca. 34.00 Euro (D).

 

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